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Aktuelle Informationen
Informieren Sie sich über den aktuellen Stand der Dinge.


Gefahr aus dem Kaliberg: BI und BUND fordern sofortiges Eingreifen
Die Bürgerinitiative Umwelt Neuhof und der BUND fordern nach dem Vortrag von Dr. habil. Ralf E. Krupp beim Runden Tisch am Mittwochabend ein entschlossenes und wissenschaftlich fundiertes Vorgehen gegen die zunehmende Versalzung durch den Kaliberg. Dr. Krupp erläuterte, dass sich im Inneren der Halde ein Haldenwasserkörper bildet, der in direkter Verbindung zum Grundwasser steht. Der Austausch mit den salzhaltigen Haldenwässern beeinträchtige bereits Quellen und Böden in der

Osthessen News
23. Apr.


BI fordert Transparenz vom Regierungspräsidium
Die BI sieht die Haltung des RP als "erklärungsbedürftig" an. Nach Ergebnissen des Gutachters Dr. Krupp sind Versalzungen der Brunnen im Einflussbereich der Halde zu befürchten.

FZ | Fuldaer Zeitung
17. Apr.


Präsentation der Bestandsanalyse am Runden Tisch
"Laut der Analyse der TU ist die Grundwasserversorgung aktuell nicht gefährdet" (...) Die Bestandsanalyse befasst sich lediglich mit dem Ist-Zustand. Das Gutachten von Herrn Krupp zieht darüber hinaus Folgerungen auch für die Zukunft, die umstritten sind und die für erhebliche Unruhe gesorgt haben. " (Professor Hein)

FZ | Fuldaer Zeitung
13. Apr.


Fraktionen des Gemeindeparlamentes melden sich zu Wort
Der Schutz des Trinkwassers hat oberste Priorität für das gemeindliche Handeln. Forderung eines weiteren Ausbaus der Messungen, um mögliche Versalzungen frühzeitig zu erkennen.

FZ | Fuldaer Zeitung
12. März


Debatte um Lösung zur Reduzierung der Salzwässer am Kaliberg
Das Unternehmen K+S hatte den Drei-Phasen-Plan der BI abgelehnt.

FZ | Fuldaer Zeitung
10. März


Die Mitteilung des RP beruhigt keineswegs
Zwei Neuhofer sehen einen deutlichen Widerspruch zwischen der sichtbaren Situation um den Kaliberg und den beschwichtigenden Äußerungen von K+S, Behörden und Politik.

FZ | Fuldaer Zeitung
9. März


Trinkwasser-Streit: Regierungspräsidium Kassel blendet historischen Trend aus
Die Bürgerinitiative Umwelt Neuhof (Landkreis Fulda) übt deutliche Kritik an der Darstellung des Regierungspräsidiums Kassel (RP), wonach es "derzeit" keine Hinweise auf eine Gefährdung der Trinkwassergewinnungsanlagen der Gemeinde Neuhof durch eingeleitetes Haldenwasser gebe. Die jüngsten Aussagen des RP blenden die Entwicklung der sich stark ausbreitenden Versalzung im Umfeld der Kalihalde Neuhof, die sich mit Beginn des erweiterten Monitorings seit 2010 aufzeigen, sowie di

Osthessen News
8. März


RP agiert nicht präventiv sondern reaktiv
Seit Beginn der Haldenaufschüttung mussten bereits drei Trinkwasserbrunnen wegen Versalzung aufgegeben werden (...) auch der Darstellung des RP, dass die Kemmete und die Fliede eine natürliche hydraulische Barriere (...) zwischen den Brunnen und der Halde bilden würden, widerspricht die BI.

FZ | Fuldaer Zeitung
7. März


RP zur Trinkwassersituation: "...derzeit keine Anhaltspunkte für eine Gefährdung" des Trinkwassers
Dr. Krupp : " Der Salzeintrag erreicht sein Maximum erst am Ende der Standzeit der Halde. Wir stehen also erst am Anfang dieser Entwicklung. ... Die Tiefbrunnen stehen im gleichen Grundwasserleiter. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass sich das Salz so weit ausbreitet, dass es zum Durchbruch in die Brunnen kommt." Zu dieser PM des RP hat die BI am 6.3.26 eine Stellungnahme veröffentlicht:

FZ | Fuldaer Zeitung
5. März


Verunsicherung
Ein zentrales Thema bleibt das Trinkwasser. Durch Haldenwässer kann Salz ins Grundwasser gelangen und langfristig die Qualität beeinträchtigen. "Diese Versalzungsprozesse müssen aufgehalten werden", betont Stolz. "Unsere Hoheitsaufgabe ist es, das Trinkwasser zu schützen." Einig seien sich alle Beteiligten, dass gehandelt werden müsse.“

Osthessen News
23. Feb.


K+S: "Drei-Phasen-Plan keine Lösung"
Reaktion der BI auf das Statement von K+S vom 14.02.2026: „ K+S hat augenscheinlich völlig den Kompass verloren “, so fassen die drei Vorsitzenden Sabine Waschke, Hubert Enders und Sven Hartmann ihren Eindruck zur aktuellen Presseinformation von K+S zusammen. „ Dass K+S die Prioritäten in der sehr schwierigen Lage, in der sich das Unternehmen am Standort Neuhof selbst gebracht hat, nicht anerkennt, macht uns fassungslos. Jedermann ist sich inzwischen bewusst, dass die Halde N

FZ | Fuldaer Zeitung
14. Feb.


Bürgermeister Heiko Stolz berichtet über Gutachten zur Kalihalde
"Spätestens seit der Veranstaltung der BI Mitte Januar ist wieder etwas Bewegung in die Thematik gekommen."

FZ | Fuldaer Zeitung
13. Feb.


BUND fordert Vorschläge von K+S zur Verringerung der Umweltbelastungen
Die bisher geplante vollständige Abdeckung der Halde Neuhof ist, wie der Gutachter Dr. Ralf Krupp am 14. Januar 2026 bei der Info-Veranstaltung der Bürgerinitiative Umwelt Neuhof e.V. erläuterte, nicht möglich. Der immer wieder auch vom BUND geforderte Rückbau der bestehenden Halde Neuhof drängt sich nun verstärkt als notwendige Maßnahme auf. Das Gutachten von Dr. Krupp muss im Rahmen des Runden Tisches schnellstens durch die Aufsichtsbehörden berücksichtigt werden.

BUND
10. Feb.


Ein Taschenrechner für das Ministerium...
Die Einwände der BI werden laut Ministerium umfassend geprüft. "Zum jetzigen Zeitpunkt werden wir keine öffentliche Bewertung abgeben." Hier geht es zur Eingabe an die FGG Weser (Faktencheck zur Dickschichtabdeckung in Anlage 2):

FZ | Fuldaer Zeitung
3. Feb.


K+S räumt die schleichende Ausdehnung der Sickerwässer öffentlich ein. (Hessenschau 31. Januar 2026)
K+S, der Betreiber des Kali-Werks, weist die Vorwürfe, die Halde würde Trink- und Grundwasser gefährden, entschieden zurück. Dass es sogenannte Versalzungen durch den Berg gibt, stimme, sagt Werksleiter Stefan Weber, diese habe man aber im Blick.

Hessenschau
1. Feb.


Die Süßwasserreserven sind am Kipppunkt
So warnen UN-Experten in einem kürzlich erschienenen Bericht, in dem die Begriffe "Wasserknappheit" und "Wasserkrise" die weltweit verbreitete Situation beschreiben. Auch in Neuhof beschäftigen wir uns mehr denn je mit dem Thema, insbesondere mit dem durch salzhaltige Sickerwässer belasteten Grundwasser und den Risiken, die damit für unsere Wasserversorgung verbunden sind. Der Leserbrief „Zwei Seiten", der in der heutigen Ausgabe der Fuldaer Zeitung veröffentlicht wurde, gre

FZ | Fuldaer Zeitung
31. Jan.


Geologe warnt vor Versalzungen
Sorge um Trinkwasserversorgung / K+S widerspricht Ergebnissen Die BI kommentiert hier die Aussagen von K+S in der FZ: Dr. Krupp wies in seinem Vortrag ausdrücklich darauf hin, dass die Versalzungen im Untergrund bereits die "Wasserscheide" Lützbach unterwandert haben. Werksleiter Dr. Weber sollte das eigentlich gehört haben. Dr. Krupp bezog sich dabei auf vorliegende wissenschaftliche Messungen.

FZ | Fuldaer Zeitung
16. Jan.


Kaliberg wird zum Sanierungsfall erklärt: "Neuausrichtung ist erforderlich"
Das Gemeindezentrum ist komplett gefüllt, Stühle werden nachgestellt, viele Besucher stehen. Der Infoabend der Bürgerinitiative (BI) Umwelt Neuhof zeigt eindrucksvoll, wie sehr das Thema Kaliberg die Menschen bewegt. Zwischen fachlichen Gutachten, politischen Rahmenbedingungen und deutlichen Worten der Bürgerinitiative geht es vor allem um eine zentrale Frage: Wie kann der Kalibergbau in Neuhof künftig nachhaltig, umweltverträglich und verantwortungsvoll gestaltet werden?

Osthessen News
15. Jan.


Versalzung um "Monte Kali" laut Gutachten schlimmer als gedacht
Dass die gewaltige Abraumhalde des Bergbauunternehmens K+S in Neuhof die Umgebung verschmutzt, ist längst bekannt. Jetzt präsentiert ein Experte besorgniserregende Fakten, nach denen das Unternehmen dringend handeln müsste

Hessenschau
15. Jan.


Viel los bei Kaliberg-Infoabend – Zeitnahes Handeln gefordert
... Geologe und Geochemiker Dr. Ralf Krupp, erläuterte in seinem wissenschaftlichen Vortrag anschließend die Konsequenzen der Kali-industrie für die Region Diese Entwicklung bedürfe zeitnaher Handlung, da die Schäden nur durch einen frühzeitigen Rückbau der Halde begrenzt werden könnten. Zudem zeigte er die Eckpunkte einer nachhaltigen Fortführung des Kalibergbaus auf, welche eine Wiedereinführung der Versatzpflicht, eine Umstellung der Abbauverfahren...

Osthessen Zeitung
15. Jan.
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