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Aktuelle Informationen
Informieren Sie sich über den aktuellen Stand der Dinge.


Die Mitteilung des RP beruhigt keineswegs
Zwei Neuhofer sehen einen deutlichen Widerspruch zwischen der sichtbaren Situation um den Kaliberg und den beschwichtigenden Äußerungen von K+S, Behörden und Politik.

FZ | Fuldaer Zeitung
vor 1 Tag


Trinkwasser-Streit: Regierungspräsidium Kassel blendet historischen Trend aus
Die Bürgerinitiative Umwelt Neuhof (Landkreis Fulda) übt deutliche Kritik an der Darstellung des Regierungspräsidiums Kassel (RP), wonach es "derzeit" keine Hinweise auf eine Gefährdung der Trinkwassergewinnungsanlagen der Gemeinde Neuhof durch eingeleitetes Haldenwasser gebe. Die jüngsten Aussagen des RP blenden die Entwicklung der sich stark ausbreitenden Versalzung im Umfeld der Kalihalde Neuhof, die sich mit Beginn des erweiterten Monitorings seit 2010 aufzeigen, sowie di

Osthessen News
vor 2 Tagen


RP agiert nicht präventiv sondern reaktiv
Seit Beginn der Haldenaufschüttung mussten bereits drei Trinkwasserbrunnen wegen Versalzung aufgegeben werden (...) auch der Darstellung des RP, dass die Kemmete und die Fliede eine natürliche hydraulische Barriere (...) zwischen den Brunnen und der Halde bilden würden, widerspricht die BI.

FZ | Fuldaer Zeitung
vor 3 Tagen


RP zur Trinkwassersituation: "...derzeit keine Anhaltspunkte für eine Gefährdung" des Trinkwassers
Dr. Krupp : " Der Salzeintrag erreicht sein Maximum erst am Ende der Standzeit der Halde. Wir stehen also erst am Anfang dieser Entwicklung. ... Die Tiefbrunnen stehen im gleichen Grundwasserleiter. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass sich das Salz so weit ausbreitet, dass es zum Durchbruch in die Brunnen kommt." Zu dieser PM des RP hat die BI am 6.3.26 eine Stellungnahme veröffentlicht:

FZ | Fuldaer Zeitung
vor 5 Tagen


Verunsicherung
Ein zentrales Thema bleibt das Trinkwasser. Durch Haldenwässer kann Salz ins Grundwasser gelangen und langfristig die Qualität beeinträchtigen. "Diese Versalzungsprozesse müssen aufgehalten werden", betont Stolz. "Unsere Hoheitsaufgabe ist es, das Trinkwasser zu schützen." Einig seien sich alle Beteiligten, dass gehandelt werden müsse.“

Osthessen News
23. Feb.


K+S: "Drei-Phasen-Plan keine Lösung"
Reaktion der BI auf das Statement von K+S vom 14.02.2026: „ K+S hat augenscheinlich völlig den Kompass verloren “, so fassen die drei Vorsitzenden Sabine Waschke, Hubert Enders und Sven Hartmann ihren Eindruck zur aktuellen Presseinformation von K+S zusammen. „ Dass K+S die Prioritäten in der sehr schwierigen Lage, in der sich das Unternehmen am Standort Neuhof selbst gebracht hat, nicht anerkennt, macht uns fassungslos. Jedermann ist sich inzwischen bewusst, dass die Halde N

FZ | Fuldaer Zeitung
14. Feb.


Bürgermeister Heiko Stolz berichtet über Gutachten zur Kalihalde
"Spätestens seit der Veranstaltung der BI Mitte Januar ist wieder etwas Bewegung in die Thematik gekommen."

FZ | Fuldaer Zeitung
13. Feb.


BUND fordert Vorschläge von K+S zur Verringerung der Umweltbelastungen
Die bisher geplante vollständige Abdeckung der Halde Neuhof ist, wie der Gutachter Dr. Ralf Krupp am 14. Januar 2026 bei der Info-Veranstaltung der Bürgerinitiative Umwelt Neuhof e.V. erläuterte, nicht möglich. Der immer wieder auch vom BUND geforderte Rückbau der bestehenden Halde Neuhof drängt sich nun verstärkt als notwendige Maßnahme auf. Das Gutachten von Dr. Krupp muss im Rahmen des Runden Tisches schnellstens durch die Aufsichtsbehörden berücksichtigt werden.

BUND
10. Feb.


Ein Taschenrechner für das Ministerium...
Die Einwände der BI werden laut Ministerium umfassend geprüft. "Zum jetzigen Zeitpunkt werden wir keine öffentliche Bewertung abgeben." Hier geht es zur Eingabe an die FGG Weser (Faktencheck zur Dickschichtabdeckung in Anlage 2):

FZ | Fuldaer Zeitung
3. Feb.


K+S räumt die schleichende Ausdehnung der Sickerwässer öffentlich ein. (Hessenschau 31. Januar 2026)
K+S, der Betreiber des Kali-Werks, weist die Vorwürfe, die Halde würde Trink- und Grundwasser gefährden, entschieden zurück. Dass es sogenannte Versalzungen durch den Berg gibt, stimme, sagt Werksleiter Stefan Weber, diese habe man aber im Blick.

Hessenschau
1. Feb.


Die Süßwasserreserven sind am Kipppunkt
So warnen UN-Experten in einem kürzlich erschienenen Bericht, in dem die Begriffe "Wasserknappheit" und "Wasserkrise" die weltweit verbreitete Situation beschreiben. Auch in Neuhof beschäftigen wir uns mehr denn je mit dem Thema, insbesondere mit dem durch salzhaltige Sickerwässer belasteten Grundwasser und den Risiken, die damit für unsere Wasserversorgung verbunden sind. Der Leserbrief „Zwei Seiten", der in der heutigen Ausgabe der Fuldaer Zeitung veröffentlicht wurde, gre

FZ | Fuldaer Zeitung
31. Jan.


Infoforum 14. Januar 2026 (Video)
Was haben wir bisher erreicht, was macht uns Sorgen rund um die Kalihalde und was kommt weiter auf uns zu? Mit diesen Fragestellungen beschäftigte sich unser Infoforum am 14. Januar 2026, mit dem wir den zahlreichen Besuchern Einblick in unsere Arbeit gaben. Lesen Sie mehr in unserem Pressebereich

BI Umwelt Neuhof
17. Jan.
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