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Aktuelle Informationen
Informieren Sie sich über den aktuellen Stand der Dinge.


Fake News oder Fakten?
Das Unternehmen K+S versucht mit Pressemitteilungen und Erklärungen am Runden Tisch, Dr. Krupp als Gutachter und Experten für Hydrogeologie, Geologie, Lagerstätten und Rohstoffe im Bergbau zu diskreditieren und unglaubwürdig zu machen: Wir veröffentlichen daher hier die Erklärung von K+S am Runden Tisch. Dr. Krupp hat mit einer Gegendarstellung reagiert. Als Bürgerinitiative verwahren wir uns ausdrücklich gegen Falschbehauptungen, insbesondere solche, die Herrn Dr. Krupp als

BI Umwelt Neuhof
6. Mai


Protokolle des Runden Tisches
Jetzt aktualisiert mit dem Protokoll des 13. RT ...auf der Unterseite zu "BI aktiv" nachzulesen

BI Umwelt Neuhof
1. Mai


Gefahr aus dem Kaliberg: BI und BUND fordern sofortiges Eingreifen
Die Bürgerinitiative Umwelt Neuhof und der BUND fordern nach dem Vortrag von Dr. habil. Ralf E. Krupp beim Runden Tisch am Mittwochabend ein entschlossenes und wissenschaftlich fundiertes Vorgehen gegen die zunehmende Versalzung durch den Kaliberg. Dr. Krupp erläuterte, dass sich im Inneren der Halde ein Haldenwasserkörper bildet, der in direkter Verbindung zum Grundwasser steht. Der Austausch mit den salzhaltigen Haldenwässern beeinträchtige bereits Quellen und Böden in der

Osthessen News
23. Apr.


Nach Vorstellung des Gutachtens von Dr. Krupp am RT: Veröffentlichung des kompletten Gutachtens hier
Die BI fordert sofortiges, entschlossenes Eingreifen der Behörden, damit die Versalzungen des Grundwassers aufgehalten und damit der Trinkwasserreserven in Neuhof geschützt werden. Nur mit belastbaren Daten lassen sich wirksame, dauerhafte Lösungen entwickeln – und nur mit politischem und administrativem Druck lassen sich Risiken kurzfristig begrenzen und langfristig beseitigen. "Denn die Erfahrung der letzten drei Jahre hat uns leider gelehrt, dass K+S ohne Druck von außen n

BI Umwelt Neuhof
23. Apr.


BI fordert Transparenz vom Regierungspräsidium
Die BI sieht die Haltung des RP als "erklärungsbedürftig" an. Nach Ergebnissen des Gutachters Dr. Krupp sind Versalzungen der Brunnen im Einflussbereich der Halde zu befürchten.

FZ | Fuldaer Zeitung
17. Apr.


Präsentation der Bestandsanalyse am Runden Tisch
"Laut der Analyse der TU ist die Grundwasserversorgung aktuell nicht gefährdet" (...) Die Bestandsanalyse befasst sich lediglich mit dem Ist-Zustand. Das Gutachten von Herrn Krupp zieht darüber hinaus Folgerungen auch für die Zukunft, die umstritten sind und die für erhebliche Unruhe gesorgt haben. " (Professor Hein)

FZ | Fuldaer Zeitung
13. Apr.


Fraktionen des Gemeindeparlamentes melden sich zu Wort
Der Schutz des Trinkwassers hat oberste Priorität für das gemeindliche Handeln. Forderung eines weiteren Ausbaus der Messungen, um mögliche Versalzungen frühzeitig zu erkennen.

FZ | Fuldaer Zeitung
12. März


Debatte um Lösung zur Reduzierung der Salzwässer am Kaliberg
Das Unternehmen K+S hatte den Drei-Phasen-Plan der BI abgelehnt.

FZ | Fuldaer Zeitung
10. März


Die Mitteilung des RP beruhigt keineswegs
Zwei Neuhofer sehen einen deutlichen Widerspruch zwischen der sichtbaren Situation um den Kaliberg und den beschwichtigenden Äußerungen von K+S, Behörden und Politik.

FZ | Fuldaer Zeitung
9. März


Trinkwasser-Streit: Regierungspräsidium Kassel blendet historischen Trend aus
Die Bürgerinitiative Umwelt Neuhof (Landkreis Fulda) übt deutliche Kritik an der Darstellung des Regierungspräsidiums Kassel (RP), wonach es "derzeit" keine Hinweise auf eine Gefährdung der Trinkwassergewinnungsanlagen der Gemeinde Neuhof durch eingeleitetes Haldenwasser gebe. Die jüngsten Aussagen des RP blenden die Entwicklung der sich stark ausbreitenden Versalzung im Umfeld der Kalihalde Neuhof, die sich mit Beginn des erweiterten Monitorings seit 2010 aufzeigen, sowie di

Osthessen News
8. März


RP agiert nicht präventiv sondern reaktiv
Seit Beginn der Haldenaufschüttung mussten bereits drei Trinkwasserbrunnen wegen Versalzung aufgegeben werden (...) auch der Darstellung des RP, dass die Kemmete und die Fliede eine natürliche hydraulische Barriere (...) zwischen den Brunnen und der Halde bilden würden, widerspricht die BI.

FZ | Fuldaer Zeitung
7. März


RP zur Trinkwassersituation: "...derzeit keine Anhaltspunkte für eine Gefährdung" des Trinkwassers
Dr. Krupp : " Der Salzeintrag erreicht sein Maximum erst am Ende der Standzeit der Halde. Wir stehen also erst am Anfang dieser Entwicklung. ... Die Tiefbrunnen stehen im gleichen Grundwasserleiter. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass sich das Salz so weit ausbreitet, dass es zum Durchbruch in die Brunnen kommt." Zu dieser PM des RP hat die BI am 6.3.26 eine Stellungnahme veröffentlicht:

FZ | Fuldaer Zeitung
5. März
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