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Fuldaer Zeitung 27.9.2023

Fuldaer Zeitung 19.9.2023

Fuldaer Zeitung 11.9.2023

Fuldaer Zeitung 8.7.2023

Fuldaer Zeitung 6.7.2023

Fuldaer Zeitung 24.5.2023

Osthessen Zeitung 16.5.2023

Fuldaer Zeitung 16.5.2023

Fuldaer Zeitung 6.5.2023

Fuldaer Zeitung 05.05.2023

"Verzicht auf dicke Haldenabdeckung" vertreibt den Ex - Kanzler von der Titelseite der Fuldaer Zeitung 

Fuldaer Zeitung 05.05.2023

Zur Frage, wie die salzhaltigen Haldenwässer am K+S-Standort Neuhof-Ellers reduziert werden können, haben in den vergangenen Wochen Gespräche stattgefunden. Daran nahmen Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinde Neuhof, der Bürgerinitiative Umwelt Neuhof e.V., von K+S, des Landkreises Fulda sowie regionale Bundes- und Landtagsabgeordnete teil. „Die Gespräche waren geprägt von dem gemeinsamen Ziel, die in der öffentlichen Diskussion zutage getretenen Meinungsverschiedenheiten über die bislang vorgelegte Planung des Unternehmens in einem sachlichen Dialog einzuordnen und eine vertrauensvolle Basis für weitere Gespräche zu finden“, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung der Gemeinde Neuhof, der BI Umwelt Neuhof und K+S. Dabei habe es jedoch nicht nur Meinungsverschiedenheiten gegeben. „Einigkeit herrschte unter den Beteiligten unter anderem dahingehend, dass die mit dem Kalibergbau in Neuhof-Ellers einhergehenden Umweltbeeinträchtigungen reduziert werden müssen, wobei der Schutz der Menschen und des Naturraums in der Region stärker als bisher als besondere Planungsbelange in den Blick genommen werden“, so die Beteiligten. Ferner seien sich die Parteien einig, dass das Werk eine Perspektive für ressourcenschonend und nachhaltig betriebenen Bergbau über das Jahr 2035 hinaus haben soll. Als Resultat dieser Gespräche haben sich die Beteiligten nun auf ein gemeinsames Eckpunktepapier geeinigt. Die Eckpunkte sehen demnach eine „ergebnisoffene, unabhängige und gleichwertige Prüfung aller in Frage kommenden Varianten zur Reduzierung der salzhaltigen Haldenwässer vor“, heißt es weiter. „Dabei soll derjenigen Handlungsvariante der Vorzug gegeben werden, die zur Zielerreichung geeignet ist, die geringsten negativen Auswirkungen auf den Menschen und den Naturraum in der Region hat und wirtschaftlich nicht unzumutbar ist“. Die Projektdauer soll mit einem Zeitraum von 20 bis 30 Jahren für Einzelmaßnahmen grundsätzlich überschaubar bleiben, und das Jahr 2075 soll das Ende des Planungszeitraums für die Zielerreichung markieren. Die Beteiligten seien sich außerdem einig, dass sich die Planung fortan auf das bestehende K+S-Betriebsgelände konzentrieren soll.
Die Beteiligten eint das Ziel, auf Basis der genannten Eckpunkte im Konsens die zu bevorzugende Handlungsvariante zur Zielerreichung zu identifizieren. „K+S wird vor diesem Hintergrund die Planung einer Dickschichtabdeckung in der bisher vorgesehenen Form nicht weiterverfolgen“, so steht es in der Pressemitteilung. Stattdessen sollen auf Basis dieser Eckpunkte am Runden Tisch zeitnah Vorschläge für alternative Handlungsvarianten ergebnisoffen geprüft werden.
Wie die Beteiligten mitteilt, sieht das Dialogformat des Runden Tischs die Teilnahme von Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinde, des Landkreises und Behörden, von Verbänden, politischen und regionalen Interessengruppen sowie des Unternehmens vor. Die Sitzungen sollen von einem unabhängigen Moderator geleitet werden. Auf Basis dieser Eckpunkte sollen die Gespräche der vergangenen Wochen fortgesetzt und der Runde Tisch kurzfristig etabliert werden.
Dass sich nun auf ein gemeinsames Eckpunktepapier geeinigt werden konnte, ist ein Erfolg für die Gemeindevertretung, die Bürgerinitiative und die Neuhofer.

Fuldaer Zeitung 28.4.2023

Fuldaer Zeitung 26.4.2023

Fuldaer Zeitung 12.4.2023

Fuldaer Zeitung 8.4.2023

Fuldaer Zeitung 5.4.2023

Fuldaer Zeitung 4.4.2023

Fuldaer Zeitung 30.3.2023

Fuldaer Zeitung 29.3.2023

Fuldaer Zeitung 28.3.2023

Fuldaer Zeitung 18.3.2023

Fuldaer Zeitung 16.3.2023

Fuldaer Zeitung 15.3.2023

Fuldaer Zeitung 14.3.2023

Fuldaer Zeitung 11.3.2023

In der FZ vom 11.3.23 erschienen zufällig (!?) auf den gegenüberliegenden Seiten 14 und 15 diese beiden Ankündigungen. Ursprünglich war für den 14.März der Themenabend von K+S geplant, der nun auf den 3. Mai verschoben wurde.

Zeitgleich zum Themenabend sollte eine von der Bürgerinitiative initiierte, öffentliche Demonstration

stattfinden.
Trotz der Absage des Themenabends wollten wir ein aktives Zeichen setzen und die Demonstration durchführen. Mit dieser Veranstaltung konnten wir unsere Positionen und Ziele, namentlich die vordringliche Einleitung eines Raumordnungsverfahrens durch die zuständigen Behörden so-

wie unsere Forderung an das Unternehmen K+S, von der geplanten Dickschichtabdeckung abzurücken

und ökologisch sinnvolle Alternativen zu prüfen, aktiv zum Ausdruck bringen.

Fuldaer Zeitung 9.3.2023

Fuldaer Zeitung 7.3.2023

Fuldaer Zeitung 3.3.2023

Fuldaer Zeitung 2.3.2023

Osthessen Zeitung 1.3.2023

Fuldaer Zeitung 1.3.2023

Fuldaer Zeitung 28.2.2023

Osthessen News 25.2.2023 

Keine wirtschaftlichen Überlegungen, sondern um Belastungen zu vermeiden"

K+S reagiert auf O|N-Redaktionsgespräch

Osthessen News 24.2.2023 

Geplante Haldenabdeckung stößt auf Kritik

"Es geht um unsere Zukunft!" - BI Neuhof bringt den Stein ins Rollen

 Mit so viel Zustimmung haben die 21 Gründungsmitglieder der Bürgerinitiative Neuhof (BI) "Umwelt Neuhof" am Freitagabend nicht gerechnet. Rund 1.000 Menschen waren der Einladung ins Gemeindezentrum gefolgt, um sich über die geplante Haldenabdeckung von Kali+Salz am Werk Neuhof-Ellers zu informieren. "Unsere Vorarbeit wurde belohnt. Jetzt heißt es an einem Strang ziehen, denn es geht hier um unsere Zukunft!" - Wird die Halde nun wirklich grün?

Osthessen News 24.2.2023 

Bürgerinitiative "Umwelt Neuhof" bei O|N

"Die sich anbahnende ökologische Katastrophe muss verhindert werden"

Fuldaer Zeitung vom 25.2.2023

„Neuhof darf keine Abfalldeponie werden“ - Bürgerinitiative mobilisiert Widerstand gegen Haldenabdeckung

Kein Thema beschäftigt die Menschen in Neuhof derzeit so sehr wie die K+S-Pläne, den Kaliberg mit Millionen Tonnen Erde und Bauschutt abzudecken. Zum ersten Info-Abend der neuen Bürgerinitiative (BI) „Umwelt Neuhof“ kamen am Freitagabend 700 Bürger ins Gemeindezentrum.

Neuhof - Obwohl der Saal proppenvoll war und viele Zuschauer stehen oder auf dem Boden sitzen mussten – während des Vortrags der BI-Experten Dr. Karl-Ludwig Ruppel und Jörg Burkard hätte man eine Nadel fallen hören können – so groß war die Aufmerksamkeit. Am Ende gab es langen, stehenden Beifall. Ruppel und Burkard erläuterten die Pläne von K+S so eindrücklich, dass viele Zuschauer, darunter Kommunal- und Landespolitiker, ins Staunen kamen.

 

Fuldaer Zeitung vom 18.2.2023

"Alternativen sind intensiv geprüft"

Kali+Salz-Werksleitung zur Kritik an der geplanten Haldenabdeckung, Beeinträchtigungen der Natur und finanzielle Argumente

Fuldaer Zeitung vom 13.2.2023

Fuldaer Zeitung vom 11.2.2023

Osthessenzeitung vom 11.2.2023

Osthessenzeitung vom 10.2.2023

Gemeindevertretung fordert Transparenz – „Naturraum schützen“

In der Neuhofer Gemeindevertretersitzung wurde am Donnerstagabend einstimmig eine politische Stellungnahme der Gemeinde zum Projekt „Dickschichtabdeckung der Rückstandshalde des Werkes Neuhof-Ellers“ der Vorhabenträgerin K+S Minerals and Agriculture GmbH, Werk Neuhof-Ellers, beschlossen. Neben Werksleiter Roland Keidel, der im Vorfeld einen Statusbericht zur Thematik hielt und einige Fragen beantwortete, waren auch zahlreiche Mitglieder der neu gegründeten Bürgerinitiative BI Umwelt Neuhof – Natur.Mensch.Lebensraum anwesend.

Stellungnahme der Gemeindevertretung

Pläne von K+S: "Nicht zu bewältigende Herausforderungen"

Einstimmig hat die Gemeindevertretung Neuhof eine politische Stellungnahme der Gemeinde zum Projekt "Dickschichtabdeckung der Rückstandshalde des Werkes Neuhof-Ellers" der Vorhabenträgerin K+S Minerals and Agriculture GmbH, Werk Neuhof-Ellers, beschlossen.

Osthessen-News 10.2.2023

BI zum Leitplanken - Statement

"Naturraum und die Wälder des Gieseler Forstes müssen geschützt werden"

An der Anzahl der Interessierten, die am Abend zur öffentlichen Sitzung der Gemeindevertretung in das Gemeindezentrum Neuhof kamen, war abzulesen, dass das Interesse der Bevölkerung an der geplanten Abdeckung der Halde immer weiter wächst. Die Pläne des K+S Konzerns, die Halde in Neuhof im so genannten Dickschichtverfahren abzudecken, standen unter anderem auf der Tagesordnung der Gemeindevertretungssitzung.

Fuldaer Zeitung 3.2.2023

Osthessen  Zeitung 3.2.2023

NEUHOF "Natur.Mensch.Lebensraum."

Bürgerinitiative gegründet: Aufklärung über geplante K+S-Haldenabdeckung

02.02.23 - Die durch das Unternehmen K+S geplante Abdeckung der Rückstandshalde in Neuhof erhitzt zunehmend die Gemüter in der Kaligemeinde. Vor dem Hintergrund haben 21 Bürger aus Neuhof den Verein "BI Umwelt Neuhof – Natur.Mensch.Lebensraum." gegründet. In einer Pressemitteilung verkünden sie jetzt ihre Beweggründe.

Kritik an Bürgerbefragung:   Vor allem aber ginge die Befragung an den zentralen Themen vorbei: Denn der Betrieb einer gigantischen Abfalldeponie zur Haldenabdeckung, die damit verbundenen unumkehrbaren Eingriffe in die Natur und Umwelt, die Auswirkungen für Menschen und den Ort durch belastetes Material, Staub, Lärm usw. blieben unerwähnt.

18.1.2023

Am 18. Januar 2023 wird Bürgermeister Heiko Stolz in einem Beitrag der Fuldaer Zeitung (Titel: "Grüne Halde, grüner Kunstrasen") nach Herausforderungen im Jahr 2023 gefragt. Er antwortet bzgl. des Abfalldeponievorhabens/Haldenabdeckung von K+S: "Speziell in der Gemeinde Neuhof werden wir die geplante Haldenabdeckung von K+S sehr kritisch begleiten und als Gemeinde auf eine Anpassung des Projektes in seiner derzeitig geplanten Form hinwirken, sodass am Ende auch all unsere Bürgerinnen und Bürger mit einer angepassten Lösung gut leben können. Immens wichtig ist hierbei ein offener, ehrlicher, aber auch stringenter und zielführender Dialog aller Beteiligten."

Ein Bericht des MDR befasst sich mit der Kaliindustrie an der Werra und dem Problem der auf den Deponien anfallenden salzhaltigen Abwässer. Die weißen Berge bei Heringen und Philippsthal: "Jedes Jahr wachsen sie weiter. Wenn es regnet, fallen salzhaltige Abwässer an, die entsorgt werden müssen. Um sie zu reduzieren, sollen die Halden nach und nach vollständig abgedeckt werden. ... Der BUND fordert, die Halden nicht weiter zu vergrößern und kritisiert das Verfahren."

...

"BUND hält Pläne für unzureichend

Die Pläne seien "unzureichend", kritisiert Thomas Norgall, der stellvertretende Landesgeschäftsführer des BUND Hessen. Zum einen sei die Kunststoffschicht nicht geeignet für einen dauerhaften Schutz. Die Genehmigungsbehörde gehe von 20 bis 30 Jahren Haltbarkeit des Materials aus, sagt er, die Halde aber stehe noch 1.000 Jahre."

Die Firma K+S dagegen geht davon aus, dass ihr Abdeckungsverfahren genehmigt wurde. Es sei langfristig sicher. 

Die Fragen von K+S sind zielgerichtet und suggestiv formuliert, lassen sich mit den vorgegebenen Antworten nicht repräsentativ beantworten. Vor allem aber geht die Befragung an den zentralen Themen vorbei:  Der Betrieb einer gigantischen Abfalldeponie zur Haldenabdeckung und die damit verbundenen unumkehrbaren Eingriffe in Natur und Umwelt.

Fuldaer Zeitung vom 7.1.2023

Die Stadtverwaltung Fulda weist am 7.1.2023 laut Fuldaer Zeitung darauf hin, dass bei der Sanierung der einstigen Hausmülldeponie Bronzell kein Z2-Material (kontaminierter Bauschutt) benutzt werden darf. Das Tiefbauamt berichtet, dass für die Abdeckung der einstigen Abfalldeponie vielmehr Materialien der Stufe Z 1.1 und Z 1.2 verwendet werden. Diese dürfen "offen" entsorgt bzw. eingebaut werden, was bedeutet, dass ein direkter Kontakt mit Oberflächenwasser und Luft erlaubt ist. Eine Gefährdung durch Sickerwasser für Wasser, Mensch und Boden sei damit ausgeschlossen. Oberhalb der Z 1.1 und Z 1.2 - Materialien wird Z 0 - Material aufgetragen, das nahezu uneingeschränkt verwendet werden darf.

In Neuhof will K+S Z 2 - Material aufbringen !!

Abraumhalde Wintershall: Regierungspräsidium Kassel erteilt Genehmigung

Durch die Abdeckung des Heldentops soll der Anfall salzhaltiger Haldenwässer und deren einhergehende Entsorgung vermindert werden. 

"Nach der Genehmiqung der Haldentopabdeckung am Standort Hattorf (Phllippsthal) im Sommer 2022 konnte mit  der Haldentopabdeckung Wintershall auch der zweite erforderliche Zwischenschritt auf dem Weg zu einer weiteren Reduzierung der Haldenwässer gegangen werde", sagte Regierungspräsident Mark Weinmeister im Zusammenhang mit der Zulassungsentscheidung.

Verschiedene Umweltverbände und Bürgerinitiative, auch die BI Umwelt-Neuhof, bezweifeln allerdings den nachhaltigen Wert dieser Entscheidung.

Osthessen Zeitung 5.1.2023

NEUHOF "Dann ziehe ich hier weg!"
Bürger üben harsche Kritik an K+S-Abdeckplänen für die Halde

Fuldaer Zeitung 2. 12. 2022

200 Bürger bei K+S-Infoabend: Pro und Kontra zur Haldenabdeckung

NEUHOF Weit über 100 Bürger informieren sich
"Die Halde wird grün", aber was heißt das im Detail?

Fuldaer Zeitung 20. 10. 2022

NEUHOF "Wir wollen die Bürger mit einbinden"
Ein grüner Berg für die Neuhofer - Kali und Salz stellt aktuelle Entwicklungen vor

Fuldaer Zeitung 19.10.2022

Fuldaer Zeitung 18.10.2022

Fuldaer Zeitung 12.10.2022

Fuldaer Zeitung 28.9.2022

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