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  • AutorenbildOsthessen News

Positive Resonanz auf den neuen Koalitionsvertrag für Hessen

... Wir erhoffen uns nun einen positiven Flow und eine Aufbruchsstimmung für die Entscheidungsfindung am Runden Tisch", so Marco Enders (ebenfalls Vorsitzender der BI Umwelt Neuhof).


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Das sagt die BI Umwelt Neuhof

Für die BI Umwelt Neuhof endet das Jahr 2023 mit einem weiteren Erfolg: CDU und SPD unterstützen in ihrem Koalitionsvertrag "die in Neuhof zwischen dem Unternehmen K+S, der Gemeinde Neuhof und der BI getroffene Vereinbarung, die eine angemessene Projektdauer (bis 2075) zum Ziel hat und soweit irgend möglich auf dem Betriebsgelände umzusetzen ist."  Der Koalitionsvertrag sieht vor, dass die zu erarbeitenden Maßnahmen in die länderübergreifende Abstimmung eingebracht werden sollen.



Die Kalihalde in Neuhof. Foto: K+S

Für Sven Hartmann (Vorsitzender der BI Umwelt Neuhof) ist es ein "positives Signal für Neuhof und die gesamte Region, dass die Problematik der salzhaltigen Haldenwässer nun durch den Koalitionsvertrag sogar auf höchster landespolitischer Ebene etabliert wird." "Die BI und unsere Positionen werden durch den Koalitionsvertrag nochmals weiter gestärkt. Wir erhoffen uns nun einen positiven Flow und eine Aufbruchsstimmung für die Entscheidungsfindung am Runden Tisch", so Marco Enders (ebenfalls Vorsitzender der BI Umwelt Neuhof).

Besonders positiv hervorzuheben sei aus Sicht der BI, dass die mit der Gemeinde und dem Unternehmen K+S verbindlich vereinbarten Eckpunkte ausdrücklich in den Koalitionsvertrag aufgenommen wurden. CDU und SPD wollen sich auf Landesebene insbesondere dafür einsetzen, dass auch "innovative, bislang nicht als Standard geltende Maßnahmen" aufgegriffen werden. "Dies deckt sich mit unseren Ideen und zeigt, dass die Beteiligten am Runden Tisch, auch das Unternehmen K+S, Visionen haben müssen, wenn wir das Haldenwässerproblem innovativ und zukunftssicher für die nachfolgenden Generationen lösen wollen. Unser besonderer Dank gilt den Abgeordneten Sabine Waschke (SPD) und Sebastian Müller (CDU) für ihr Engagement und für ihren Einsatz. Beide haben dazu beigetragen, dass die Probleme rund um den Kaliberg Neuhof in Wiesbaden ankommen und von der Landespolitik ernstgenommen werden", ergänzt Hubert Enders (ebenfalls Vorsitzender der BI Umwelt Neuhof).

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